Mein Ziel sind Kieze, in denen neben Wohnen auch Gewerbe, Kultur und Erholung Platz haben. Wichtig sind vielfältige und lebendige Quartiere, gut erschlossen für nachhaltige Mobilität, mit guten Schulen und Kitas, Handel und Gewerbe, Spiel, Erholung und viel Grün.

Klar ist: Berlin braucht mehr niedrigpreisige Wohnungen. Und das Bauen muss endlich klimaneutral werden. Neubauten im Hochpreissegment sollen vermieden werden, weil das weite Teile der Bevölkerung ausschließt. Nachverdichtung muss maßvoll und klimagerecht gesteuert werden und es muss das Richtige gebaut wird – nämlich preiswerter Wohnraum oder fehlende Infrastruktur. Die frühzeitige Beteiligung der betroffenen Anwohner*innen soll schon bei der Planung gewährleistet werden.

Für den Klimaschutz ist es höchste Zeit, die Bauwende einzuläuten

Deshalb muss das, was wir heute bauen, klimafreundlich sein: klimafreundliche Neubauten und Modernisierung mit ökologischen Dämm- und Baustoffen, wie Hanf, Stroh, Holz, Lehm, Ziegel oder Baumaterial-Recycling. Gerade Holz ist der Baustoff der Zukunft. Wir müssen wegkommen von Beton und Stahl. Denn diese Baustoffe sind klimaschädlich und verbrauchen viel zu viele Ressourcen. Sie sollen nur noch dort zum Einsatz kommen, wo wir wirklich darauf angewiesen sind.

Eine intakte Natur ist kein Luxus, sondern gehört zur Grundversorgung

Insbesondere für die, die in kleinen Wohnungen wohnen oder die keinen Balkon und keinen eigenen Garten haben, sind die Parks und Spielplätze um die Ecke ganz besonders wichtig. Sie sind unverzichtbarer Teil der öffentlichen und sozialen Infrastruktur – ob zur Erholung oder als Treffpunkt.

Wenn die Stadt wächst, muss auch das Grün mitwachsen

Als Koalition haben wir vereinbart, eine wohnortnahe Versorgung mit öffentlichen Grünanlagen, Spielplätzen und Plätzen zu erreichen. Hier werden viele Bretter zu bohren sein. Zusammen mit den zahlreichen Initiativen will er sich für eine Stadt für alle stark machen.